Laboratory for Machine Tools and Production Engineering
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Current events

Here you will find the announcements of events which will take place during next time in chronological order



04.06.2019
Methodenseminar Komplexitätskosten transparent erfassen
Die eintägige Veranstaltung beginnt mit einer Einführung in die Grundlagen und die häufig unterschätzten Auswirkungen von Produktkomplexität. Hierzu wird aufgezeigt, durch welche Kostentreiber die meist „unsichtbaren“ Komplexitätskosten verursacht werden. Ist diese Grundlage geschaffen, werden der Aufwand sowie der Nutzen der Produktkomplexität mithilfe von Praxisbeispielen dargestellt.
Basierend auf dem erarbeiteten Wissen wird die ressourcenbasierte Prozesskostenrechnung als Lösungsansatz zur verursachungsgerechten Zuordnung von Kosten vorgestellt. Darauf aufbauend werden Kenntnisse zur Durchführung einer Komplexitätskostenrechnung vermittelt und in einem Workshop erprobt.
 
25.06.2019
Basisseminar Fabrikplanung
Fabrikplanung ist heute keine Aufgabe mehr, mit der sich Unternehmen nur alle 30 Jahre als Einmalaufgabe beschäftigen. Neben der Planung neuer Fabriken „auf der grünen Wiese“ geht es heute vor allem um Anpassungen und Optimierung häufig über lange Zeit gewachsener Fabrikstrukturen. Zeitgemäße Fabrikplanung bezieht die Gestaltungsfelder der Produktion, also Prozesse, Logistik, Layout, Kapazität, Ressourcen und Personal in ein ganzheitliches Konzept ein. Neben aktuellen Trends und Lösungen aus der Praxis vermittelt das Seminar Methoden und Hilfsmittel, mit denen heute die Produktion gestaltet wird.
 
25.06.2019
Basisseminar Wälzlagertechnik
Wälzlager spielen eine zentrale Rolle für die Genauigkeit und Leistungsfähigkeit und damit die Produktivität von Fertigungsmaschinen. Die besonderen Gegebenheiten in Werkzeugmaschinen bedingen entsprechend hohe Anforderungen an die eingesetzten Lager und deren Auslegung. Konstrukteure sehen sich dabei mit Fragestellungen der Lagerauswahl, der Vorspannung und Anordnung sowie der Schmierung und Abdichtung konfrontiert. In diesem Seminar werden nach einer Einführung in die Grundlagen der Lagertechnik und der Auslegung und Berechnung verschiedene typische Anwendungen von Wälzlagern in Werkzeugmaschinen betrachtet. In Vorträgen mit großem Praxisbezug wird dabei ein Schwerpunkt auf solche Lagerungen gelegt, deren Eigenschaften unmittelbaren Einfluss auf die Produktqualität haben. Dazu zählen beispielsweise Rundtisch- oder Hauptspindellagerungen. Abgerundet werden die Inhalte durch Beiträge zur Schmierung und Abdichtung von Wälzlagern, die von wesentlicher Bedeutung für die Verfügbarkeit und das Leistungsvermögen der Lager und damit der Gesamtmaschine sind.
 
26.06.2019
Gestaltung von Spindel-Lager-Systemen
Steigende Produktivitäts- und Qualitätsanforderungen in der metallverarbeitenden Industrie führen zu höheren Ansprüchen an Leistungsfähigkeit und Genauigkeit von Werkzeugmaschinen und Komponenten. Daraus ergibt sich ein stetiger Entwicklungsdruck für Hauptspindeln als Gesamtsystem und Komponenten wie Spindellager. Ziel des Seminars ist es, den aktuellen Entwicklungsstand im Bereich Hauptspindeln und deren Komponenten, insbesondere der Wälzlager, aufzuzeigen und Ansätze für deren Weiterentwicklung vorzustellen.
 
26.06.2019
Wertstromorientierte Produktionsorganisation: Die Produktion effizient gestalten
Das Seminar adressiert organisatorische Herausforderungen produzierender Unternehmen. Es werden die maßgeblichen Handlungsdimensionen einer Produktionsorganisation in der diskreten Fertigung abgeleitet und erläutert. Konkrete Handlungsmaßnahmen werden eingeführt und nach Nutzen und Umsetzungsaufwand klassifiziert, sodass hieraus eine Priorisierung für Ihre persönliche Umsetzungsroadmap getroffen werden kann. Anhand von Beispielen werden Problemstellungen und Lösungsansätze veranschaulicht.</p><h4>Die thematischen Schwerpunkte sind:</h4><ul><li><p>Produktionsstrategie – Produktionsstandorte strategisch weiterentwickeln</p></li><li><p>Produktionsstrukturen strategiekonform auslegen</p></li><li><p>Produktionsplanung und -steuerung wertstromorientiert gestalten</p></li><li><p>Production Analytics – Produktion verstehen und Komplexität beherrschen</p></li></ul><p>Mit Abschluss des Seminars haben Sie einen ganzheitlichen Einblick in die Handlungsfelder und Gestaltungsmöglichkeiten der Produktionsorganisation erhalten sowie Werkzeuge zur Identifikation von Potenzialen in Ihrem Unternehmen erlernt. Darüber hinaus haben Sie Anregungen zur konkreten Umsetzung einer wertstromorientierten Produktionsorganisation für Ihr eigenes Unternehmen erarbeitet.
 
01.07.2019 - 02.07.2019
Methodenseminar Agile Entwicklung mechatronischer Produkte
Das Seminar zeigt die Rolle des agilen Gedankens im Kontext produzierender Unternehmen, indem anhand eines realen Cases die Werkzeuge und Methoden der Agilen Produktentwicklung angewendet werden. Darüber hinaus wird die Anwendbarkeit agiler Methoden im mechatronischen Umfeld untermauert.
Thematische Schwerpunkte</p><ul><li><p>Grundlagen zur agilen Produktentwicklung</p></li><li><p>Agile Entwicklung an einem realen Case</p></li><li><p>Praxisbeispiel aus der Industrie</p></li></ul><p>Das Seminar befähigt Sie zur Umsetzung der im Seminar vorgestellten Methoden im Arbeitsalltag. Hierfür wird anhand eines realen Cases das Arbeiten in einem agilen Entwicklungsprojekt mit sämtlichen Tools und Werkzeugen simuliert..
 
01.07.2019 - 05.07.2019
Zertifikatkurs Chief Digital Officer
Die Digitale Transformation stellt Unternehmen aktuell vor vielfältige Herausforderungen. Die Neu- und Weiterentwicklung digitalisierter Prozesse, digital augmentierter Produkte und Dienstleistungen sowie ganz neuer Geschäftsmodelle erfordert in vielen Fällen ein Umdenken. Zu viele, teils hochkomplexe Fragestellungen existieren, zu kurzzyklisch sind Märkte und Technologien, als dass mit dem bewährten „business as usual“ auf die anstehenden Veränderungen sinnvoll reagiert werden könnte.
Als Reaktion auf diese Herausforderungen wird aktuell in vielen Unternehmen die Position eines Chief Digital Officers (CDO) geschaffen dessen Aufgabe es ist, den digitalen Wandel im Unternehmen zu beherrschen, voranzutreiben und die vielfältigen Chancen in ökonomischen Erfolg zu verwandeln. Konkret geht es um die Evaluation und Einführung neuer Technologien, die strategische Entwicklung des Geschäftsmodells und die stetige Transformation des Unternehmens hin zu einem erfolgreichen Anbieter auf digital geprägten Märkten.
Der Zertifikatkurs Chief Digital Officer richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die mit der Implementierung von Industrie 4.0 im Unternehmen betraut sind. Gemeinsam mit Experten aus Industrie und Wissenschaft erarbeiten Sie Antworten auf Fragen wie:</p><ul><li><p>Welches sind die wichtigsten digitalen Trends und Technologien, die Ihr Geschäft zukünftig beeinflussen?</p></li><li><p>Welcher Handlungsdruck entsteht für Ihr Unternehmen durch Digitalisierung?</p></li><li><p>Mit welchen Strategien kann der Chief Digital Officer den digitalen Transformationsprozess des Unternehmens durchführen?</p></li></ul><p>Die Bündelung der Verantwortung für die strategische Konzeption und Umsetzung der digitalen Transformation in der Position des Chief Digital Officers verspricht ein effektives und effizientes Herangehen an die Herausforderungen und Chancen unserer Zeit. Gleichzeitig erfordert sie ein umfassendes Wissen und Verständnis für die vielschichtigen Aspekte der Digitalen Evolution.
 
03.07.2019
Methodenseminar Smart Complexity Management
Entscheidungen basieren meist auf Erfahrungswissen trotz hoher Unsicherheiten über die Konsequenzen, die damit verbunden sind. Doch immer mehr Daten sind mittlerweile über Produkte, Prozesse und Kunden zum gesamten Produktlebenszyklus verfügbar. Oft wird das Potenzial der Daten jedoch nicht genutzt, da ein Einzelner von der Anzahl und Vielfalt an Daten überfordert wird und nicht weiß, wie und welche Daten er für das Unternehmen sinnvoll nutzen kann.
Im Seminar lernen die Teilnehmer deshalb verschiedenste Auswertungsmethoden (Data Mining, Künstliche Intelligenz etc.) sowie Tools kennen, die sie für bestimmte ausgewählte Entscheidungssituationen einsetzen können. Sowohl anhand von Praxisbeispielen, als auch durch eine selbständige Anwendung an ausgewählten Use-Cases (z.B. Portfolioentscheidungen, Produktionsentscheidungen) können sie Potenziale von datenbasierten Entscheidungen bewerten und eigene Anwendungsmöglichkeiten im Unternehmen identifizieren.
 
04.07.2019
Methodenseminar Komplexitätsmanagement im globalen Produktionsnetzwerk
Das Management produzierender Unternehmen wird zunehmend zu einem Management des Spannungsfeldes zwischen Fokus und Flexibilität und erfordert einen ganzheitlichen Bezugsrahmen. Es bedarf gerade in Bezug auf die globalen Netzwerke eines nachhaltigen Ansatzes und eines kontinuierlichen Optimierungsstrebens. Hierzu ist ein ganzheitliches Verständnis über die Architektur des Netzwerks, die Kenntnis seiner Stellhebel sowie deren Ausprägungen und Wirkmechanismen unabdingbar. Darüber hinaus sind Koordinationsmechanismen notwendig, um das Zusammenspiel der Standorte effizient auszugestalten. Aufgrund der zahlreichen Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im System „Produktionsnetzwerk“ ist dies alles andere als eine triviale Aufgabe und erfordert den Einsatz entsprechender Methoden und Modelle, um eine systematische Analyse, Diskussion und Optimierung der Netzwerkgestaltung zu ermöglichen.
In diesem Seminar zeigen wir Ihnen anschaulich auf, welche Werkzeuge Sie einsetzen können, um die Komplexität im Management von Produktionsnetzwerken zu beherrschen, um somit finanzielle und operative Verbesserungen zu realisieren.
 
29.07.2019 - 02.08.2019
Werkzeugbau Challenge
Die Werkzeugbau Challenge ist eine einwöchige Weiterbildungsveranstaltung für motivierte Auszubildende und Berufseinsteiger im Werkzeugbau, die neugierig auf Themen rund um die industrielle Werkzeugherstellung und Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 sind. Das Verständnis für eine industrielle Werkzeugherstellung ist für die heutige und zukünftige Arbeit im Werkzeugbau in Deutschland von hoher Bedeutung. Deshalb werden bei der Werkzeugbau Challenge die vielfältigen Inhalte spielerisch in Teams erlernt und angewendet.
 
10.09.2019 - 12.09.2019
Grundlagenkurs „Industrieller Werkzeugbau“
Der anwenderorientierte Grundlagenkurs „Industrieller Werkzeugbau“ vermittelt in einem kompakten und praxisnahen Programm einen Überblick, was sich hinter dem Begriff „Industrieller Werkzeugbau“ verbirgt, welche Methoden und Technologien für einen wettbewerbsfähigen Werkzeugbaubetrieb relevant sind und zeigt die Zusammenhänge zwischen den Erfolgsfaktoren auf. Die Teilnehmer erhalten ein umfassendes Verständnis für die industrielle Produktion von Werkzeugen in einer Einzel- und Kleinserienfertigung. Dadurch steigen das Prozessverständnis und der Blick für entscheidende Randthemen, die vielen Mitarbeitern aktuell verborgen sind. So können Handlungsfelder und Lösungsansätze im eigenen Aufgabenbereich und in angrenzenden Prozessschritten innerhalb des Werkzeugherstellungsprozesses erkannt und aufgezeigt werden. Die Inhalte dieses Formats werden in den einzelnen Intensivschulungen detailliert behandelt.</p><br><h4>Programm</h4><p>Der Grundlagenkurs „Industrieller Werkzeugbau“ ist so konzipiert, dass die Teilnehmer über alle relevanten Themen und Inhalte einer industriellen Produktion von Werkzeugen informiert werden und sie Impulse für Verbesserungen im eigenen Unternehmen erhalten. Hierbei stehen das ganzheitliche Verständnis, das Erkennen der Probleme entlang der gesamten Prozesskette sowie die Relevanz einer ganzheitlichen Betrachtung des Werkzeugherstellungsprozesses während der täglichen Arbeit im Vordergrund des Kurses.</p><h4>Schwerpunkte</h4><ul><li><p>Industrielle Werkzeugherstellung</p></li>
<li><p>Fokussierung und Kooperation</p></li><li><p>Produktstandardisierung</p></li><li><p>Fließfertigung</p></li><li><p>Taktung</p></li><li><p>Mitarbeiterwandel</p></li><li><p>Prozessmanagement</p></li><li><p>Lean Production</p></li><li><p>Segmentierung</p></li><li><p>Planung und Steuerung</p></li><li><p>Projektmanagement</p></li><li><p>Layoutgestaltung</p></li><li><p>Shopfloormanagement</p></li><li><p>Technologien im Werkzeugbau</p></li></ul><h4>Eine Veranstaltung für...</h4><ul><li><p>Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung</p></li><li><p>Maschinenbediener</p></li><li><p>Konstrukteure</p></li><li><p>Monteure</p></li><li><p>und alle, die ein Verständnis für den industriellen Werkzeugbau erlangen möchten</p></li></ul><h4>Rahmenprogramm</h4><p>Fester Bestandteil der Intensivschulungen sind Führungen durch die „Erlebniswelt Werkzeugbau“ sowie den Demonstrationswerkzeugbau der WBA. Die Tagesverpflegung und das Abendprogramm bei zweitägigen Veranstaltungen sind inklusive.
 
10.09.2019
Von Lean Production zu Industrie 4.0
Während produzierende Unternehmen jahrelang auf Lean Production als Ansatz für die effiziente Gestaltung der Produktion gesetzt haben, lassen technologische Entwicklungen die Vision einer in Echtzeit steuerbaren Produktion näher rücken. In Deutschland wird diese Entwicklung unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ diskutiert. Doch wie lässt sich Lean Production mit Industrie 4.0 am besten verbinden? Wo liegen die Grenzen der Ansätze und wann ist welcher Ansatz geeignet?
Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf es gerade in der Einzel- und Kleinserienfertigung kurzer Reaktionszeiten, geringer Kosten und einer effizienten Wertschöpfung. Das Seminar adressiert die Aufgabengebiete des Produktionsmanagements und stellt Grundkenntnisse, Methoden und aktuelle Beispiele dar, welche gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert werden. Es wird ein übergeordnetes Verständnis zur Gestaltung von Prozessen im Spannungsfeld zwischen Lean Production und Industrie 4.0 vermittelt. Durch praktische Übungen machen die Teilnehmer eigene Erfahrungen mit Industrie 4.0 Technologien in der Demonstrationsfabrik des Clusters Smart Logistik der RWTH Aachen.
Das Seminar findet in Kooperation mit dem Lean Enterprise Institut, Aachen statt.
 
11.09.2019 - 12.09.2019
Grundlagenseminar Zahnrad- und Getriebetechnik
Zahnräder unterliegen hinsichtlich ihrer Auslegung in Bezug auf Tragfähigkeit und Laufverhalten hohen Ansprüchen und stehen daher im besonderen Fokus des Konstruktionsprozesses von Antriebssträngen. Gültige Berechnungsverfahren des allgemeinen Maschinenbaus sind nur bedingt für die Anwendung in der Zahnradtechnik geeignet, weshalb sich für die Handhabung dieser Baugruppe eigenständige Berechnungsstandards etabliert haben. Zudem unterliegt die Herstellung eines Zahnrades aufgrund der spezifischen geometrischen Gestaltung einer vergleichsweise aufwendigen, gekoppelten Maschinenkinematik. Zur wirtschaftlichen Fertigung unterschiedlicher Losgrößen haben sich daher diverse Herstellungsverfahren mit verschiedenartigen Eigenheiten bezüglich des Herstellungsprozesses sowie der resultierenden Zahnkontur und Oberflächenfeinstruktur etabliert. Anwender im Bereich der Zahnradtechnik haben demzufolge die Aufgabe unter unterschiedlichen Varianten der Zahnradherstellung bzw. geometrischen Gestaltung des Zahnrades eine Auswahl zu treffen. Zugleich sollen die Zahnräder den Anforderungen an Tragfähigkeit und Geräuschverhalten genügen sowie dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit entsprechen. Hierzu ist eine genaue Kenntnis von Herstellungsverfahren und Einsatzeigenschaften von Zahnrädern notwendig.
Im Seminar werden grundlegende Eigenschaften des Maschinenelements Zahnrad, Zahnradherstellungs- und Qualitätsprüfungsverfahren sowie Untersuchungs- und Bewertungsansätze hinsichtlich Tragfähigkeit und Laufverhalten aufgezeigt. Weiterhin werden Herausforderungen und Möglichkeiten unterschiedlicher Auslegungsstrategien präsentiert und diskutiert. Das Veranstaltungskonzept legt zudem einen Schwerpunkt auf Methoden der Interpretation, Analyse und Lösung von Problematiken in Fertigung und Einsatz von Zahnrädern. Daher werden mögliche Komplikationen anhand von
Praxisübungen gemeinsam diskutiert und gelöst.
 
16.09.2019 - 20.09.2019
Zertifikatkurs Fabrikplanung
Sind Sie auch neugierig wie die Industrie 4.0 Referenzfabrik für die e.GO Mobile AG, das junge Elektromobil-Startup aus dem Engineering Valley in Aachen, geplant und realisiert wurde? Wir haben am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen die Fabrikplanung von der Standortplanung bis zur Realisierung begleitet und dabei wissenschaftliche Methoden mit dem neuesten Stand der Technik kombiniert. Unsere hierbei gesammelten Erfahrungen möchten wir mit Ihnen teilen.<br><br><h4>Herausforderung Fabrikplanung</h4><p>Für produzierende Unternehmen wird die Fabrikplanung in immer schneller agierenden Märkten unter kontinuierlichem Veränderungsdruck zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Der Zertifikatkurs „Fabrikplanung“ bietet aus diesem Grund ein Executive-Programm an, welches die entscheidenden Fähigkeiten zur Bewältigung der Herausforderungen adressiert.</p><br><h4>Zielsetzung</h4><p>Im Zertifikatkurs „Fabrikplanung“ werden methodisches Wissen und validierte Konzepte im Themenfeld Fabrikplanung vermittelt. Durch interessante Vorträge aus Industrie und Forschung wird das Themenfeld von verschiedenen Seiten beleuchtet, indem wissenschaftliche sowie praktische Trends aufgezeigt werden. Durch konkrete Fallbeispiele und Workshops werden die vermittelten theoretischen Inhalte des Kurses dabei ebenfalls praktisch erprobt. Die e.GO Fabrik ist dabei eines von zahlreichen erfolgreich durchgeführten Fabrikplanungsprojekten am WZL der RWTH Aachen. Das Aachener Fabrikplanungsvorgehen wird anhand von Use Cases aus der Planung der ersten Serienfabrik der e.GO Mobile AG veranschaulicht.<br>Zusätzlich können über den Austausch mit Referenten und unter den Teilnehmern weitere Anregungen für die betriebliche Praxis gesammelt werden, sodass der Kurs auf die industriellen Herausforderungen in den entscheidenden Themenfeldern vorbereitet.</p><br><h4>Themenfelder</h4>
<ul><li><p>Produkt- & Prozessanalyse</p></li>
<li><p>Standortplanung & Werksstrukturplanung</p></li>
<li><p>Produktionsstruktur & Kapazitätsplanung</p></li>
<li><p>Layoutplanung & Arbeitsplatzgestaltung</p></li>
<li><p>Produktionslogistikplanung & Produktionssteuerung</p></li>
<li><p>Agiles Projektmanagement</p></li></ul>
<h4>Schlüsselfähigkeiten für Führungskräfte</h4>
<ul><li><p>Neu- und Umplanung einer Fabrik oder eines Produktionsbereichs</p></li>
<li><p>Effiziente Organisation von Fabrikplanungsprojekten</p></li>
<li><p>Methodenwissen in der Fabrikplanung</p></li>
<li><p>Planung des idealen Fabriklayouts</p></li>
<li><p>Auslegung einer effizienten Montage und Materialbereitstellung</p></li>
<li><p>Prozessanalyse und -optimierung</p></li></ul>
<h4>Zielgruppe</h4>
<p>Geschäftsführer, Produktionsleiter sowie Nachwuchsführungskräfte mit mindestens drei Jahren einschlägiger Berufserfahrung.</p>
<br><br>
<p>Abgeschlossen wird der Kurs mit einer Prüfung zum „Fabrikplaner“ und der Verleihung des RWTH Aachen Campus Zertifikats. Um einen exklusiven sowie intensiven Erfahrungsaustausch zu garantieren, ist die Teilnehmerzahl limitiert.</p>
 
17.09.2019 - 18.09.2019
Grundlagenseminar Schnelldrehende Wellen-Lager-Systeme
Wälzlager sind ein essenzieller Bestandteil von schnelldrehenden Wellen-Lager-Systemen und bestimmen maßgeblich die Leistungsfähigkeit
der Anwendung. Aufgrund der hohen Drehzahlen werden besondere Anforderungen an die Lagerung und deren Auslegung gestellt. Die Lagerauswahl, die Vorspannung, die
Lageranordnung sowie die Schmierung und Abdichtung sind Fragestellungen, mit denen Entwickler und Konstrukteure konfrontiert werden.
Das Seminar bietet eine Einführung in die grundlegenden Lagertechniken sowie die Auslegung und Berechnung von Wälzlagern für den Einsatz in schnelldrehenden Wellen-Lager-Systemen. Neben den Ausführungen zu den Lageranordnungen und dem
thermischen Verhalten der Lager, wird auch das statische und dynamische Verhalten der Lager betrachtet. Abgerundet wird das Seminar durch praxisnahe Berechnungen exemplarischer Wellen-Lager-Systeme
im Hochdrehzahlbereich sowie der Betrachtung der Lagerlebensdauer. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern praktisch anwendbares Wissen für die den anforderungsgerechten Einsatz von Wälzlagern
in schnelldrehenden Wellenlagersystemen zu vermitteln.
 
18.09.2019 - 19.09.2019
Lean Innovation
Erfolgreiches Innovations- und Entwicklungsmanagement gewinnt vor dem Hintergrund des zunehmenden globalen Wettbewerbs immer mehr an Gewicht. Erfolgsentscheidend ist es hierbei, echte Produktdifferenzierung bei möglichst reduziertem Ressourceneinsatz in der Entwicklung und den nachfolgenden Wertschöpfungsprozessen zu realisieren.
Der Grundgedanke von Lean Management ist es, Werte zu schaffen ohne Verschwendung. Zur Übertragung der Lean Management Philosophie in den Bereich des Innovations- und Entwicklungsmanagements wurde der ganzheitliche Ansatz der „12 Lean Innovation-Prinzipien“ entwickelt, mit dem sich die Entwicklungsproduktivität signifikant steigern lässt. Hierbei wird sowohl auf die Effizienz (Input) als auch auf die Wirkung (Output) der Entwicklungsprozesse fokussiert. Die Wirkung drückt sich z.B. in den zu entwickelnden Produkten (Lean Product) aus und hat einen großen Einfluss auf die nachgelagerten Prozesse z.B. in Produktion, Montage und beim Kunden.
Lean Innovation umfasst den gesamten Entwicklungsprozess von der Innovationsstrategie, über die Ideengenerierung, die Produktarchitekturgestaltung und Entwicklung bis hin zum Ausphasen des Produktes am Ende des Lebenszyklus. Ziel der Veranstaltung ist die praxisnahe Einführung in das Thema Lean Innovation mit Blick auf eine erfolgreiche Umsetzung in allen Bereichen des Produktlebenszyklus. Das Seminar führt in das Thema Lean Innovation ein und stellt damit eine Basis für die Umsetzung von „Lean Thinking“ im Innovations- und Entwicklungsmanagement dar.
 
23.09.2019 - 24.09.2019
Process Reengineering - Unternehmen erfolgreich gestalten
Das Seminar zeigt die Grundlagen des Process Reengineerings zur effizienten Gestaltung eines Unternehmens und welche Optimierungspotenziale durch Prozessmanagement gehoben werden können. Weiter wird die am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen entwickelte Methodik zur Prozessmodellierung (aixperanto) anhand eines durchgängigen Praxiscases vermittelt. Das Seminar kann zusammen mit dem Seminar „Globale Produktion“ am 25. September für 1.550,- € gebucht werden.
 
23.09.2019 - 27.09.2019
Zertifikatkurs Produktkomplexität managen
Zunehmend heterogene und individuelle Kundenanforderungen versuchen Unternehmen mit einer Erhöhung der Variantenvielfalt zu bedienen. Neben der steigenden Funktionalität der Produkte durch vermehrte Integration verschiedener Technologien führt dies zu hoch komplexen Produktprogrammen. Um die wachsende Produktkomplexität in Unternehmen erfolgreich und kundengerecht zu beherrschen, hat die Complexity Management Academy mit dem Zertifikatkurs „Produktkomplexität managen“ ein Executive-Programm aufgebaut, das individuelle Fragen zur nachhaltigen und wirtschaftlichen Verankerung des Komplexitätsmanagements in die Unternehmensstruktur beantwortet. Der Kurs gliedert sich in die Module Grundlagen und Strategien des Komplexitätsmanagements, Beherrschung der externen (marktseitigen) und internen (unternehmensseitigen) Komplexität sowie die organisatorische Verankerung des Komplexitätsmanagements. Zielsetzung ist die Vermittlung von Schlüsselfähigkeiten für Führungskräfte in Entwicklungsund Vertriebsbereichen. Dazu zeigen Experten aus Industrie und Forschung aktuelle Trends und Entwicklungen im Komplexitätsmanagement auf und vermitteln anhand von Fallbeispielen und Übungen State-of-the-Art-Methoden sowie Wissen für eine effiziente Arbeit. Zusätzlich schafft der Kurs ein Netzwerk zwischen Teilnehmern und Referenten.
 
24.09.2019 - 25.09.2019
Executive Seminar: „Strategien für den Werkzeugbau der Zukunft“
Erfahren Sie, welche Strategien Sie für Ihren erfolgreichen Werkzeugbau der Zukunft auswählen, wie sie diese entwickeln und umsetzen können. Diskutieren Sie mit Experten gemeinsame Strategien für den deutschen Werkzeugbau und erleben Sie industrie 4.0 Lösungen in der Praxis. Ein Praxisvortrag sowie ein Ausblick zur Künstlicher Intelligenz und Blockchain runden das Programm ab.
 
25.09.2019
Globale Produktion: Gestaltung exzellenter Produktionsnetzwerke
Sie haben oder planen einen Produktionsstandort im Ausland? Sie möchten Ihre Wertschöpfungsumfänge neu verteilen? Sie wollen Transparenz schaffen und klare (Standort-) Rollen definieren? Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die für die Planung und Gestaltung von standortübergreifender Produktion verantwortlich sind.
In Kurzvorträgen werden aktuelle Trends sowie entscheidende Methoden zur Gestaltung globaler Produktion vorgestellt, wie Standortkontrollkonzepte, Netzwerkplanung, Standortauswahl oder Best Practice Sharing. Anhand aktueller Fallbeispiele aus der Industrie wird gezeigt, wie systematisch Standort- und Produktionsnetzwerkentscheidungen vorbereitet und getroffen werden können. Hierfür relevante Planungs- und Entscheidungshilfsmittel werden anhand von Praxisbeispielen vorgestellt.
 
25.09.2019
Methodenseminar Komplexitätsmanagement im globalen Produktionsnetzwerk
Das Management produzierender Unternehmen wird zunehmend zu einem Management des Spannungsfeldes zwischen Fokus und Flexibilität und erfordert einen ganzheitlichen Bezugsrahmen. Es bedarf gerade in Bezug auf die globalen Netzwerke eines nachhaltigen Ansatzes und eines kontinuierlichen Optimierungsstrebens. Hierzu ist ein ganzheitliches Verständnis über die Architektur des Netzwerks, die Kenntnis seiner Stellhebel sowie deren Ausprägungen und Wirkmechanismen unabdingbar. Darüber hinaus sind Koordinationsmechanismen notwendig, um das Zusammenspiel der Standorte effizient auszugestalten. Aufgrund der zahlreichen Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im System „Produktionsnetzwerk“ ist dies alles andere als eine triviale Aufgabe und erfordert den Einsatz entsprechender Methoden und Modelle, um eine systematische Analyse, Diskussion und Optimierung der Netzwerkgestaltung zu ermöglichen.
In diesem Seminar zeigen wir Ihnen anschaulich auf, welche Werkzeuge Sie einsetzen können, um die Komplexität im Management von Produktionsnetzwerken zu beherrschen, um somit finanzielle und operative Verbesserungen zu realisieren.
 
26.09.2019
Methodenseminar Smart Complexity Management
Entscheidungen basieren meist auf Erfahrungswissen trotz hoher Unsicherheiten über die Konsequenzen, die damit verbunden sind. Doch immer mehr Daten sind mittlerweile über Produkte, Prozesse und Kunden zum gesamten Produktlebenszyklus verfügbar. Oft wird das Potenzial der Daten jedoch nicht genutzt, da ein Einzelner von der Anzahl und Vielfalt an Daten überfordert wird und nicht weiß, wie und welche Daten er für das Unternehmen sinnvoll nutzen kann.
Im Seminar lernen die Teilnehmer deshalb verschiedenste Auswertungsmethoden (Data Mining, Künstliche Intelligenz etc.) sowie Tools kennen, die sie für bestimmte ausgewählte Entscheidungssituationen einsetzen können. Sowohl anhand von Praxisbeispielen, als auch durch eine selbständige Anwendung an ausgewählten Use-Cases (z.B. Portfolioentscheidungen, Produktionsentscheidungen) können sie Potenziale von datenbasierten Entscheidungen bewerten und eigene Anwendungsmöglichkeiten im Unternehmen identifizieren.
 
08.10.2019 - 09.10.2019
Methodenseminar Agile Entwicklung mechatronischer Produkte
Das Seminar zeigt die Rolle des agilen Gedankens im Kontext produzierender Unternehmen, indem anhand eines realen Cases die Werkzeuge und Methoden der Agilen Produktentwicklung angewendet werden. Darüber hinaus wird die Anwendbarkeit agiler Methoden im mechatronischen Umfeld untermauert.
Thematische Schwerpunkte</p><ul><li><p>Grundlagen zur agilen Produktentwicklung</p></li><li><p>Agile Entwicklung an einem realen Case</p></li><li><p>Praxisbeispiel aus der Industrie</p></li></ul><p>Das Seminar befähigt Sie zur Umsetzung der im Seminar vorgestellten Methoden im Arbeitsalltag. Hierfür wird anhand eines realen Cases das Arbeiten in einem agilen Entwicklungsprojekt mit sämtlichen Tools und Werkzeugen simuliert..
 
09.10.2019
Additive Fertigung im Werkzeugbau
Die Additive Fertigung bietet große Potenziale für verschiedenste Bereich im und rund um den Werkzeugbau. Gerade für Ingenieure, Praktiker und Konstrukteure aus dem Werkzeugbau ist es daher ganz entscheidend die Möglichkeiten, Herausforderungen, Einschränkungen und zukünftigen Entwicklungen dieser Verfahren zu verstehen.
 
09.10.2019 - 10.10.2019
Top Executive Seminar Baukastenmanagement
Modulare Baukastensysteme erm&ouml;glichen eine hohe Vielfalt von angebotenen Produktvarianten bei gleichzeitiger Erzielung von Skaleneffekten &ndash; eigentlich ein Widerspruch in sich. Die Gestaltung und Nutzung von Produktbauk&auml;sten bringt au&szlig;erdem neue Herausforderungen an die Produktstrukturierung sowie an die Prozess- und Organisationsgestaltung der Produktentstehung und Produktpflege mit sich.<br>Auch wenn die Mehrzahl der Unternehmen die Bedeutung von Baukastensystemen f&uuml;r den Markterfolg bereits erkannt hat, zeigen unsere Erfahrungen, dass sich der &uuml;berwiegende Anteil erst noch auf dem Weg zu einem erfolgreichen Baukastenmanagement befindet.<br>Um Sie auf diesem Weg zu unterst&uuml;tzen, konzentrieren wir uns mit unserem Seminar auf genau diese Herausforderung. Professor Dr. Ulrich Hackenberg hat als ehemaliges Vorstandsmitglied des Volkswagen Konzerns wie kein anderer die Entstehung der Baukastensystematik vorangetrieben. Gemeinsam mit unseren Erfahrungen aus &uuml;ber 20 Jahren Baukasten- und Plattformmanagement zeigen wir Ihnen im Seminar individuelle L&ouml;sungen f&uuml;r Ihre Herausforderungen auf.</p><h4>Lernen Sie aus &uuml;ber 20 Jahren Baukasten- und Plattformerfahrung</h4><ul><li><p>worauf es bei der Baukastenauslegung ankommt</p></li><li><p>wie Sie den Baukasten als Organisationstool nutzen k&ouml;nnen</p></li><li><p>welche Stakeholder Sie im Unternehmen wie einbinden m&uuml;ssen</p></li><li><p>wie Sie den Baukasten im Lebenszyklus managen und &bdquo;frisch&ldquo; halten</p></li></ul>
 
10.10.2019
Workshop - Digitale Transformation
Sie lernen in diesem eintägigen Workshop konkrete Maßnahmen zur Einführung von Industrie 4.0-Lösungen und deren Nutzen für Ihren Werkzeugbau kennen. Durch Best-Practices und Use Cases sind Sie nach dem Workshop befähigt, das Thema Industrie 4.0 im eigenen Unternehmen strukturiert angehen und umsetzen zu können.
 
14.10.2019
Basisseminar Batterieproduktion
Eine der wichtigsten Herausforderungen für die zukünftige Elektromobilproduktion ist die Bereitstellung von leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien. Die Hauptanforderungen sind dabei die Steigerung der Reichweite und die Senkung der Herstellungskosten. Aus diesem Grund arbeiten Automobilhersteller, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Batteriehersteller und Energieversorger an der Verbesserung auf Produkt- und Prozessseite. Am PEM der RWTH Aachen befindet sich das Elektromobilitätslabor eLab im Aufbau, in dem die vollständige Produktionstechnik für die Fertigung von Hochvoltspeichern zur Verfügung steht. Das Seminar Batterieproduktion vermittelt den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der einzelnen Fertigungsprozesse einer Batterie und die besonderen Anforderungen für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Dazu werden sowohl die Produktionsprozesse der Batteriezelle als auch des Batteriemoduls und -packs detailliert vorgestellt und durch praktische Erfahrungen ergänzt. Es werden dabei auch die Ansätze einer stärkeren Industrialisierung von Lithium-Ionen-Batterien in Deutschland diskutiert. Neben den Herausforderungen der Produktionsprozesse wird insbesondere der Bereich der kosteneffizienten Qualitätssicherung in der Batterieproduktion erarbeitet.
 
14.10.2019
Basisseminar Elektromotorenproduktion
Elektromotoren werden bereits seit über einem Jahrhundert in Deutschland produziert. Dennoch wurden insbesondere in den letzten zehn Jahren erhebliche Fortschritte in der Motorentechnologie – insbesondere getrieben durch das Streben nach höheren Leistungsdichten und Energieeffizienz – erzielt. Unter dem Druck des sich wandelnden Mobilitätssektors hin zu hybriden und vollelektrischen Antrieben wurden die Produktionstechnologien für elektrische Motoren höherer Leistungsklassen in Richtung größerer Serien weiterentwickelt. Die hier gewonnenen Erkenntnisse lassen sich auch auf die Produktion klassischer Elektromotoren übertragen und somit entsprechende wirtschaftliche und technologische Verbesserungen realisieren. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es, neben aktuellen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Praxis, Lösungsansätze für die Produktion von Elektromotoren zu vermitteln. Dabei werden Schlüsseltechnologien näher beleuchtet und Ansätze zur integrierten Produkt- und Prozessentwicklung vorgestellt. Zwei Vorträge von Referenten aus der industriellen Praxis erlauben einen Einblick in die Herausforderungen und Lösungen der Branche.
 
14.10.2019 - 18.10.2019
Zertifikatkurs Lean Production Expert
Der praxisbezogene Zertifikatkurs vermittelt und demonstriert Ihnen die Lean Prinzipien in der Produktion, auch durch die direkte Transferumgebung in unserer Industrie 4.0 Demonstrationsfabrik. Im Kurs lernen Sie grundlegend die 7 Verschwendungsarten kennen und Sie erhalten umfassende Kenntnisse zur Prozessoptimierung mit Lean Werkzeugen wie z.B. der 6S-Methode, Wertstromanalyse und -design sowie Kundentakt und One- Piece Flow, Kanban, Pull Prinzip und der Optimierung von Rüstprozessen durch SMED. Zudem erleben Sie Industrie 4.0 live in unserer Demonstrationsfabrik.
Nach einer theoretischen Einführung in jedes Thema setzen Sie das Erlernte zeitnah in unserer Demonstrationsfabrik praxisnah um. Unsere Übungen und Planspiele stellen eine optimale Vorbereitung dar, um anschließend Lean Maßnahmen in Lean Projekten in Ihrem eigenen Unternehmen umzusetzen.
Beim Werkzeug Wertstromdesign nehmen Sie im Praxisteil selbst den IST-Wertstrom in unserer Demonstrationsfabrik auf und entwickeln daraus einen verschwendungsfreien SOLL-Wertstrom. Das Spektrum des Kurses wird durch weitere Übungen und Planspiele z.B. zum Shopfloor Management, SMED Rüstoptimierung und unserer Industrie 4.0 Factory Tour abgerundet.
Der Zertifikatkurs dauert inklusive der Zertifikatprüfung fünf Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.
 
15.10.2019 - 16.10.2019
7. Elektromobilproduktionstage
Der Elektromobilität wird von Politik und Gesellschaft eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiewende zugesprochen. Elektrifizierte Kraftfahrzeuge wie auch elektrisch angetriebene Zweiräder tragen zur Erreichung dieser Vision bei. Es ist davon auszugehen, dass die Elektromobilität sich kurz- bis mittelfristig am Markt etabliert und ihren jetzigen Status als Nischenmarkt verlässt. Eine wirtschaftliche und effektiv umsetzbare Produktion von Elektromobilen ist dabei Grundvoraussetzung für die Umsetzung dieser Vision. Die 7. Elektromobilproduktionstagung bringt Produkt- und Prozessverantwortliche aus Industrie und Forschung zusammen und beleuchtet die gesamte elektromobile Wertschöpfungskette. Dabei werden Einschätzungen bezüglich Trends und Lösungen zu aktuellen Fragestellungen der Elektromobilproduktion gegeben. Im Fokus des Elektromobilproduktionstags stehen vier<br />zentrale Säulen:</p><ul><li><p>Potenziale innerhalb der Produktion von Traktionsbatterien</p></li><li><p>Wettbewerbsfähige Produktion der Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs</p></li><li><p>Produktion von wirtschaftlichen Elektrofahrzeugen</p></li><li><p>Erfolgreiche Markteinführung alternativer Fahrzeugkonzepte und Geschäftsmodelle</p></li></ul><p>Wir laden Sie herzlich ein, sich auf der 7. Elektromobilproduktionstagung über aktuelle Erfahrungen und Lösungen rund um die Elektromobilproduktion mit Vertretern aus Industrie, Forschung und Politik auszutauschen.
 
16.10.2019 - 17.10.2019
10. Aachener Montage-Tagung
Wachsende Produktpaletten mit steigender Komplexität und kürzeren Produktlebenszyklen setzen heutige Montagesysteme unter Druck und erfordern das Neudenken bestehender Prinzipien.
Die 10. Aachener Montage-Tagung bringt führende Experten aus Industrie und Forschung zu aktuellen Lösungen und technischen Trends für die Montage von morgen zusammen. Vertreten sind die Disziplinen Montage und Logistik in der Planung,
Steuerung und technischen Umsetzung. Diskutieren Sie mit uns innovative Fokusthemen wie die Digitalisierung in Planung und Betrieb, die agile, fixpunktfreie Montage als Montageform der Zukunft sowie die adaptive Werkerunterstützung.
Die Tagung ist eingebettet in das Forum Building the Future. Im Zentrum des Forums steht die Vernetzung aller relevanten Akteure zu Planung, Bau und Betrieb smarter Fabriken und Gebäude. Nutzen Sie diese weltweit einzigartige Möglichkeit und entfachen Sie mit uns ein Feuer aus Innovation, Kooperation und Inspiration. 4 Veranstaltungen, 2 Tage, 1 Ort – seien Sie dabei!
 
16.10.2019 - 17.10.2019
Kongress Exzellente Fabriken planen+bauen
Wachsende Anforderungen an Kosten, Umsetzungsgeschwindigkeit und Wandlungsfähigkeit von Fabriken erfordern eine tiefgehende Vernetzung innerhalb der verschiedenen Planungsdisziplinen. Der Kongress Exzellente Fabriken planen+bauen bringt aktuelle Lösungen und die Trends von morgen in den Bereichen Architektur, Produktions- und Industriebauplanung zusammen. Diskutieren Sie auf dem interdisziplinären Kongress, der vom 16. - 17. Oktober 2019 in Aachen stattfindet, mit führenden Experten innovative Fokusthemen wie den Digitalen Zwilling, Künstliche Intelligenz in der Fabrikplanung, integrierte Planungs- und Realisierungsprozesse sowie Nachhaltigkeitskonzepte für die Fabrik von morgen.
Der Kongress ist eingebettet in das Forum Building the Future. Im Zentrum des Forums steht die Vernetzung aller relevanten Akteure zu Planung, Bau und Betrieb smarter Fabriken und Gebäude. Nutzen Sie diese weltweit einzigartige Möglichkeit und entfachen Sie mit uns ein Feuer aus Innovation, Kooperation und Inspiration. 4 Veranstaltungen, 2 Tage, 1 Ort – seien Sie dabei!
 
17.10.2019
Expertenseminar Batteriesicherheit
Expertenseminar „Batteriesicherheit: vom Engineering bis zur Produktion“

Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs ist ein fundamentaler Wandel in der Automobilbranche und stellt etablierte Unternehmen vor große Herausforderungen. Insbesondere durch den Einzug des Hochvoltspeichers als gänzlich neue Komponente im Fahrzeug werden grundlegende Fragen der Sicherheit aufgeworfen. Sicherheitsfragen stellen sich dabei entlang des gesamten Lebenszyklus des Hochvoltspeichers angefangen bei der Entwicklung und Zertifizierung, dem Betrieb im Fahrzeug über die Batteriezellproduktion und Batteriesystemmontage bis hin zur generellen Handhabung von Batterien (z.B. Lagerung, Transport oder Demontage). Den Teilnehmern des Expertenseminars „Batteriesicherheit: vom Engineering bis zur Produktion“ werden in Fachvorträgen bestehende Gefahren und entsprechende Maßnahmen aufgezeigt. Zudem werden die Inhalte im Rahmen von praktischen Demonstrationen anhand der Infrastruktur der RWTH Aachen verdeutlicht.
 
21.10.2019 - 25.10.2019
Zertifikatkurs Additive Implementer
Welchen Herausforderungen sind Unternehmen bei der Implementierung und Anwendung der Additiven Fertigung in Entwicklung, Konstruktion und Produktion ausgesetzt und wo liegen die Unterschiede zu konventionellen Fertigungstechnologien?<br />Antworten auf diese Fragen gibt es im Zertifikatkurs „Additive Implementer“ des ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing. Im Rahmen des Kurses werden in der Additiven Fertigung gängige Verfahren, Werkstoffe sowie entsprechende Anlagentechnik und Software erläutert. Darüber hinaus werden Standards und qualitätssichernde Maßnahmen entlang der gesamten Prozesskette der Additiven Fertigung beleuchtet.<br />Erweitern Sie Ihren fachlichen Horizont und tauschen Sie sich im Zertifikatkurs „Additive Implementer“ an 5 Tagen im Rahmen von Impuls- und Fachvorträgen, Übungen sowie Laborführungen mit unseren Experten und anderen Teilnehmern des Kurses aus und ermöglichen Ihrem Unternehmen somit einen reibungslosen Einstieg in die Welt der Additiven Fertigung! Optional sind Einzelbuchungen möglich. Der Erhalt des Zertifikats ist nur bei Buchung des gesamten Kurses möglich.</p>
<h4>Zielgruppe</h4><p>Ingenieure und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion, Produktion sowie Geschäftsentwicklung, die einen Überblick über die verschiedenen additiven Fertigungstechnologien sowie für die Implementierung notwendiges Know-how erwerben wollen.</p>
<h4>Qualifizierung</h4>
<p>Abgeschlossen wird der Kurs mit einer Prüfung zum „Additive Implementer“ und der Verleihung des RWTH Aachen Campus Zertifikats.</p>
 
22.10.2019
Industrie 4.0 live erleben - Hands-on vom Konzept zur Anwendung
„Der Begriff ist einfach, doch das Konzept ist hochkomplex. Nicht alle haben die ganze Tragweite erfasst.“ Dieses Zitat von Prof. Henning Kagermann, Präsident der Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V., fasst die Problematik vieler produzierender Unternehmen gut zusammen: Entscheidungsträgern fällt es schwer, die Ideen von Industrie 4.0 auf konkrete Ziele für ihre Organisation herunterzubrechen. So bleiben große Potentiale des Paradigmenwechsels in der konkreten Umsetzung ungenutzt. Denn, welche ersten Schritte müssen auf dem Weg zu Industrie 4.0 bewältigt werden?
Welcher Aufwand ist bei der Implementierung gerechtfertigt? Und welche langfristigen Ziele sind dabei zu verfolgen?
Das Ziel des Seminars ist daher die Verbindung von theoretischem Verständnis und praktischer Anwendung. Die vielseitigen Facetten von Industrie 4.0 sollen tiefgehend verstanden und in einer 1.600m² großen Demonstrationsfabrik live erlebt werden. Zusätzlich entwickeln die Teilnehmer mit ihrem neu erworbenen Wissen eine erste spezifische Umsetzungsstrategie für ihr Unternehmen. Durch eine „Industrie 4.0 – Positionsbestimmung“ und die Erarbeitung von Technologieansätzen entsteht, angeleitet durch Experten des WZL, eine erste teilnehmerspezifische Roadmap, die gemeinsam mit der Seminargruppe diskutiert wird.</p>
<h4>Seminarkonzept</h4>
<p>Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh
 
23.10.2019 - 24.10.2019
6. Aachener Kühlschmierstoff - Tagung [KSS]
Kühlschmierstoffe sind in der spanenden Fertigung bei vielen Bearbeitungsoperationen bis heute unverzichtbar. Neben den technologischen Vorteilen, die Kühlschmierstoffe bieten, ist ihr Einsatz mit hohen Kosten verbunden. Auf unserer 6. Aachener Kühlschmierstoff-Tagung zeigen Experten aus Industrie und Forschung praxisnahe Lösungen für einen ökonomischen und ökologischen Einsatz von Kühlschmierstoffen in der Fertigung. Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen im Umgang mit Kühlschmierstoffen zu informieren und geben Einblicke in Anwendungsfelder von morgen. Die Tagung dient als Diskussionsforum und beinhaltet die Demonstration von aktuellen Forschungsergebnissen an zahlreichen Prüfständen.
Grundlegende Themenstellungen unserer Tagung sind:
</p><ul><li><p>Technologische Aufgaben von Kühlschmierstoffen</p></li><li><p>Kühlschmierstoffarten</p></li><li><p>Gesetzgebungen & Regelungen</p></li><li><p>KSS-Management, Reinigung und Pflege</p></li><li><p>Kühlschmierkonzepte in der Zerspanung</p></li><li><p>Arbeits- und Umweltschutz</p></li><li><p>Absaugtechnik</p></li><p>
 
23.10.2019 - 24.10.2019
Methodenseminar Gestaltung effizienter Produktbaukästen
Ein Thema, das derzeit branchenübergreifend in der Industrie diskutiert wird, sind Baukästen. Besonders die Automobilindustrie kommuniziert das Thema besonders offensiv. Für den Volkswagen Konzern sind seine vier modularen Baukästen ein Erfolgsfaktor, um mittelfristig stückzahlmäßig Nummer Eins zu werden und dabei hohe Gewinne zu erzielen. Was aber macht Produktbaukästen für Unternehmen interessant? Gibt es Muster im Vorgehen, die erfolgreiche von weniger erfolgreichen Baukastenentwicklungen unterscheiden?

Das zweitägige Seminar beginnt bei der oft unterschätzten Ausgangslage, mit der ein Baukasten steht und fällt: der Planung der abzubildenden Variantenvielfalt. Im Seminar wird aufgezeigt, wie diese Vielfalt transparent aufgearbeitet werden kann.

Es werden Auswirkungen der Vielfalt analysiert, um Bereiche mit hoher und geringer Vielfalt festzulegen und Modulgrenzen zu bestimmen. Baukästen enden jedoch nicht mit dieser „entwicklungslastigen“ Sicht. Daher werden weitere Bereiche, wie die Produktion, integriert. Weiterhin werden die organisatorische Verankerung der Baukastenstrategie diskutiert und in Benchmarkings identifizierte Erfolgsfaktoren zur Baukastengestaltung vorgestellt.

An den Seminartagen bieten sich Gelegenheiten zum Austausch unter den Teilnehmern und mit den Referenten. Ein Praxisvortrag mit anschließender Diskussion gewährt Einblicke in eine erfolgreiche Umsetzung.
 
05.11.2019 - 06.11.2019
Feinbearbeitung von Zahnrädern
Geräuschverhalten und Einsatzsicherheit stellen die Wettbewerbskriterien bei modernen Leistungsgetrieben dar. Darüber hinaus werden auf konstruktiver Seite größere Leistungsdichten angestrebt, aus denen höhere Genauigkeitsanforderungen resultieren. Die Herausforderung bei der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung moderner Leistungsgetriebe ist es, diese hohen Anforderungen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu erfüllen. Zum Erreichen dieser Forderungen müssen sowohl die Verfahren zur Weich- und zur Hartfeinbearbeitung von Zahnrädern als auch die Wärmebehandlung immer zuverlässiger und leistungsstärker werden. Im Seminar werden aktuelle Entwicklungstendenzen hinsichtlich der Weich- und Hartfeinbearbeitungsverfahren sowie der Wärmebehandlung aufgezeigt. Darüber hinaus werden auch die Herausforderungen und Möglichkeiten dieser Verfahren dargestellt. Fachleute aus den Bereichen Entwicklung und Produktion zeigen auf, wann und warum eine Verfahrensvariante Vorteile bietet. Zudem werden die Einflüsse der Werkzeugauslegung und Prozessstrategien dargelegt. Im Hinblick auf eine ganzheitliche Prozesskettenbetrachtung werden zusätzlich zur Feinbearbeitung von Zahnflanken auch Grundlagen der Qualitäts- und Schleifbrandprüfung sowie innovative Entwicklungen im Bereich der Wärmebehandlung vorgestellt.
 
11.11.2019 - 15.11.2019
Zertifikatkurs Lean Administration Expert
Der praxisbezogene Zertifikatkurs Lean Administration erschließt Ihnen die Anwendung von Lean Prinzipien unter Berücksichtigung des Digitalen Wandels. Orientiert an einem Phasenmodell zur Einführung von Lean Administration werden benötigte Methoden in Abhängigkeit vom Reifegrad des Unternehmens vorgestellt. Hierzu gehören u. a. Arbeitsplatzgestaltung sowie deren ergonomischen Rahmenbedingungen, Prozessmanagement und visuelle Prozessmodellierung, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Visuelles Management, Office Layout, Gestaltung der Zusammenarbeit und von Meetings, Unternehmenskultur und Führungsverhalten, Führen mit Zielen und Kennzahlen sowie die Potenziale von Industrie 4.0 in indirekten Bereichen.
Experten aus der Industrie berichten in einem Gastvortrag über Best Practices und geben genügend Raum für Diskussionen. Erleben Sie live an unserem Demonstrator eines realen Produktes, wie sich die Digitalisierung in der Auftragsabwicklung gestaltet. Zielsetzung des Zertifikatkurses ist es Sie dazu zu befähigen, Lean Administration Projekte erfolgreich im eigenen Unternehmen durchzuführen.
Der Zertifikatkurs dauert inklusive der Zertifikatprüfung fünf Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.
 
12.11.2019 - 13.11.2019
5. Complexity Management Congress
Aus der festen Überzeugung heraus, dass innovative und wegweisende Lösungen im Komplexitätsmanagement nur durch den Austausch und die Zusammenarbeit in einem starken Netzwerk entwickelt werden, haben wir den Complexity Management Congress ins Leben gerufen, der im Jahr 2019 zum fünften Mal stattfindet.

Um die Synergien des RWTH Aachen Campus optimal zu nutzen, führen wir in diesem Jahr erstmalig einen gemeinsamen Kongress in Kooperation mit dem Center for Systems Engineering (CSE) durch. Das CSE verfolgt das Ziel, auf Basis von modellbasiertem Systems Engineering eine durchgängige Produktentwicklung zu ermöglichen, die den Entwicklungsprozess zu jedem Zeitpunkt transparent sowie strukturiert hält und dabei etwaige Zielkonflikte aufzeigt.
Thematisch immer am Puls der Zeit, werden in diesem Jahr die Leitthemen „Business Analytics in produzierenden Unternehmen“ sowie „Komplexität meistern: Durchgängige modellbasierte Produktentwicklung“ diskutiert. Wir beleuchten damit exakt jene Fragestellungen, die die Teilnehmer zurzeit umtreiben. Wir bringen Experten, Führungskräfte, Anwender und Wissenschaftler zusammen und legen einen besonderen Fokus auf das aktive Netzwerken – ein Merkmal, das von allen Teilnehmern und Ausstellern jedes Jahr wieder in besonderem Maße hervorgehoben wird. Am Vortag des Kongresses finden die Jahrestagungen der Complexity Management Academy sowie des Center for Systems Engineering statt. Exklusiv treffen sich hier die Vertreter von insgesamt über 60 immatrikulierten Partnerunternehmen aus der Industrie. Als Veranstaltungspartner haben Sie folglich den Vorteil, bereits hier mit wichtigen Entscheidungsträgern führender Unternehmen ins Gespräch zu kommen.
 
14.11.2019
19. Internationales Kolloquium "Werkzeugbau mit Zukunft"
Das 19. Internationale Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“ und der Wettbewerb zum „Werkzeugbau des Jahres“ sind seit Jahren feste Größen in der Branche des Werkzeug- und Formenbaus. Das Kolloquium gilt als der zentrale Branchentreffpunkt. Die besten Unternehmen des Wettbewerbs erhalten hier die Chance, ihre Erfolgsstrategien zu präsentieren. Auf kompakte Art und Weise bietet die Veranstaltung praktische Handlungsempfehlungen, damit Unternehmen im Wettbewerb langfristig erfolgreich bestehen können. Die Vorträge des Kolloquiums halten Experten der besten Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau und aus unseren Forschungseinrichtungen. Das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer IPT präsentieren Methoden, Systeme und Technologien als praxisrelevante Forschungsergebnisse. Außerhalb der Vorträge eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Ideen- und Erfahrungsaustausch.
 
14.11.2019
19th International Colloquium "Tool and Die Making for the Future"
Now for the 19th time, the International Colloquium “Tool and Die Making for the Future” is seen as a central meeting point for the industry. The event delivers practical recommendations in a compact form, giving companies the chance of long-term success in the market. The lectures at this year’s colloquium are given by renowned experts from the best companies in the tool and die making industry and from our own research institutes. This provides you with first-hand examples of success with a high practical relevance. As a participant, you will also have the opportunity for direct conversations with the speakers to discuss their experiences.
 
14.11.2019
Praktikertag Technologiefrüherkennung
Ein wesentlicher Faktor für den nachhaltigen Unternehmenserfolg sind Technologien. Ihre Bedeutung als Wettbewerbsfaktor hat insbesondere in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. Das systematische Finden und Erkennen der relevanten technologischen Entwicklungen sowie das gezielte wirtschaftliche Verwerten von Technologien ist zu einer Hauptaufgabe des Managements geworden.
Angesichts immer kürzerer Produkt- und Technologielebenszyklen, des weltweit rasant wachsenden technologischen Wissens und neuer Kundenforderungen im globalen Wettbewerb steigt der Bedarf an einer effektiven Technologiefrüherkennung stetig an.
Ziel des Praktikertags „Technologiefrüherkennung“ ist eine ausführliche Darstellung und Vertiefung der wesentlichen Elemente einer erfolgreichen Technologiefrüherkennung. Dabei werden Vorgehen, Hilfsmittel und Methoden vorgestellt sowie spezifische Lösungsansätze an einem durchgehenden Fallbeispiel interaktiv erarbeitet. Der Schwerpunkt des Workshops liegt dabei auf praxisorientierten Vorträgen basierend auf Erkenntnissen aus der jahrelangen Beratungspraxis des Fraunhofer IPT in Kombination mit Arbeitseinheiten in kleinen Gruppen.
 
19.11.2019
Workshop - Data Analytics und Machine Learning
Der Workshop vermittelt Ihnen Grundlagen, Arten und Anwendung von Data Analytics und Machine Learning im Werkzeugbau, Data Analytics und Machine Learning entlang der Prozesskette, Voraussetzungen und Umsetzung im Werkzeugbau.
 
21.11.2019 - 22.11.2019
13. Aachener Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung
Ein durchdachtes Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) ist heute kein Luxus mehr, sondern ein Muss! Kernaufgabe des TIM ist es, die für Innovationen benötigten Technologien (Produkt-, Produktions- und Materialtechnologien) zum richtigen Zeitpunkt und zu angemessenen Kosten bereitzustellen. Erfolgreiches Technologie- und Innovationsmanagement wurde insbesondere in deutschen Technologieunternehmen meist mit der Entwicklung neuer Technologien, der Einführung neuer Produkte sowie deren kontinuierlicher Verbesserung gleichgesetzt. Heute tritt neben die fortlaufende Verbesserung des Technologie- und Produktportfolios die Notwendigkeit, die fundamentale Grundlage der eigenen Geschäftstätigkeit zu überdenken: das eigene Geschäftsmodell. Technologische Differenzierung und operationale Effizienz reichen im internationalen Wettbewerb oft nicht mehr aus, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein. Neue Geschäftsmodelle sind oftmals Grundlage disruptiver Innovationen und ermöglichen erst den Markterfolg. Erst die Kompetenz, technologische Potenziale frühzeitig zu erkennen, gezielt zu entwickeln und zusammen mit dem passenden Geschäftsmodell in Produkte am Markt umzusetzen, wird zukünftig über unternehmerischen Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Voraussetzung hierfür ist eine konsistente Technologie- und Innovationsstrategie. In zahlreichen Fachvorträgen von Referenten aus Wissenschaft und Industrie erfahren Sie, wie mit passenden Prozessen, Strukturen und Methoden ein sinnvoll agierendes Technologie- und Innovationsmanagement gestaltet werden kann. Neben Impulsvorträgen und Praxisbeispielen steht vor allem der persönliche Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern im Vordergrund. Wir laden Sie herzlich ein, sich im Rahmen der Tagung mit unseren hochkarätigen Referenten sowie den anderen Teilnehmern über aktuelle Erkenntnisse und Ansätze des Technologie- und Innovationsmanagements auszutauschen. Weitere Informationen finden Sie unter www.tm-tagung.de
 
26.11.2019 - 27.11.2019
12. Fachtagung Funkenerosion
Die Fachtagung Funkenerosion in Aachen ist eine seit 1988 regelmäßig stattfindende Veranstaltung, die einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung sowie die industrielle Umsetzung dieser Technologie gibt. In dieser Veranstaltung werden relevante Fortschritte in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht durch Referenten renommierter Maschinen- und Zubehörhersteller sowie namhafter Anwender vorgestellt. Ebenso werden Ergebnisse aus aktuellen nationalen und internationalen Forschungsprojekten ausgesuchter Forschungsinstitutionen präsentiert. In Erweiterung zu den Seminaren der Maschinenhersteller vermittelt diese Tagung seit vielen Jahren einen umfassenden Branchenüberblick und ermöglicht den Teilnehmern, sich durch Vorträge und anschließende Diskussionen einen objektiven Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten und Grenzen der Technologie zu verschaffen. Thematisch wird auf neue Entwicklungen in Bezug auf Maschinen, Elektrodenwerkstoffe und Dielektrika eingegangen, welche die Produktivität und Wirtschaftlichkeit steigern. Einen Schwerpunkt stellen die Anwendungsmöglichkeiten bei der Bearbeitung neuer Materialien oder Fertigung komplexer Geometrien dar, die beispielsweise durch die Integration zusätzlicher Maschinenachsen ermöglicht werden. Ebenso werden Aspekte zum Vergleich mit konkurrierenden Bearbeitungstechnologien dargestellt und darauf aufbauend sinnvolle Prozesskombinationen abgeleitet. Die Möglichkeiten der Automatisierung und Einbindung in Prozessketten werden aufgezeigt. Neben dem Werkzeug- und Formenbau als klassischer Anwenderbranche richtet sich die Veranstaltung auch an Interessierte der Bereiche Medizin-, Feinwerk- und Mikrotechnik sowie dem Turbinenbau, die sich von Experten aus erster Hand über die Technologie informieren lassen möchten.
 
27.11.2019
Basisseminar Montageorganisation
Für den Standort Deutschland ist die Montage als einer der mitarbeiterstärksten Beschäftigungsbereiche von hoher Bedeutung. Wie kein anderer Unternehmensbereich muss die Montage flexibel auf Marktveränderungen reagieren, um den Unternehmenserfolg zu sichern.
Gleichzeitig müssen verdeckte Probleme aus vorgelagerten Bereichen in der Montage kompensiert werden. Produzierende Unternehmen müssen die Varianz in der Montage beherrschen sowie Montageprozesse gezielt planen, steuern und kontrollieren.
Das Seminar vermittelt neben aktuellen Trends in der Montagegestaltung innovative Lösungen aus Wissenschaft und Praxis. Es werden Methoden und Werkzeuge vorgestellt, um sowohl Standplatz- als auch Fließmontagen effizient zu gestalten und zu steuern. Dabei werden ebenso angrenzende Prozesse wie z. B. Logistik und Materialbereitstellung mit einbezogen, um Lösungsansätze für eine ganzheitliche Optimierung der Montage aufzuzeigen.
 
11.12.2019
Industrie 4.0 unternehmensspezifisch umsetzen
Das interaktive Seminar zeigt auf, wie Veränderungsbedarf für die Produktion aufgedeckt und Maßnahmen schnell implementiert werden können. Die erlernten Methoden und Tools werden anhand realer Cases im Rahmen der Demonstrationsfabrik Aachen direkt angewendet. Durch den Einsatz von Smart Data wird zudem das Potential einer verbesserten Entscheidungsunterstützung demonstriert. Die vorgestellten Bausteine des agilen Produktionsmanagements werden abschließend in einem Production System 4.0 verankert und die Anwendbarkeit im eigenen Unternehmen diskutiert.</p>
<h4>Thematische Schwerpunkte</h4>Veränderungsbedarfe für die Produktion entlang des Produktlebenszyklus antizipieren</p></li><li><p>Schnelle Umsetzung von Verbesserungsprojekten durch eine agile Organisation der Produktion</p></li><li><p>Entscheidungsunterstützung in der Produktion durch Smart Data</p></li><li><p>Nachhaltige Verankerung in einem Production System 4.0</p><br>Das Seminar befähigt Sie zur Implementierung von Bauteilen zur Gestaltung einer agilen Produktion im eigenen Unternehmen.
 
01.04.2020 - 30.09.2020
Zertifikatkurs Finanzplanung und Controlling / Einkauf und Vertrieb [Modul 4]
</p><h4>Modulthemen:</h4>
<ul><li><p>Betriebliches Rechnungswesen</p></li>
<li><p>Ergebnis- und Deckungsbeitragsrechnung</p></li>
<li><p>Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanzen, Buchführungstechnik</p></li>
<li><p>Administratives Controlling</p></li>
<li><p>Kennzahlenanalyse und Investitionsrechnung</p></li>
<li><p>Einkaufsprozess und Lieferantenmanagement</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverlauf:</h4>
<p><ul><li><p>Start mit Selbststudium: - Zusendung der Literatur</p></li>
<li><p>1. Präsenzphase in Aachen</p></li>
<li><p>Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen</p></li>
<li><p>2. Präsenzphase in Aachen</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverantwortlicher:</h4>
<p><ul><li><p>Prof. Dr. rer. pol. Malte Brettel, Lehrstuhl Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler</p></li></ul><p>
 
01.04.2020 - 30.09.2020
Zertifikatkurs Konstruktionslehre / Werkstoff- und Oberflächentechnik [Modul 3]
</p><h4>Modulthemen:</h4>
<ul><li><p>Anwendungsorientierte Werkzeugauslegung</p></li>
<li><p>Konstruktionssystematik, Entwicklungs- und Konstruktionsprozess</p></li>
<li><p>Standardisierung und Modularisierung von Werkzeugen</p></li>
<li><p>Verschleiß- und Schädigungsmechanismen</p></li>
<li><p>Verschleißschutz durch Werkstoffauswahl und Oberflächentechnik</p></li>
<li><p>Oberflächenfunktionalisierung und -strukturierung</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverlauf:</h4>
<p><ul ><li><p>Start mit Selbststudium: - Zusendung der Literatur</p></li>
<li><p>1. Präsenzphase in Aachen</p></li>
<li><p>Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen</p></li>
<li><p>2. Präsenzphase in Aachen</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverantwortliche:</h4>
<ul><li><p>Prof. Dr.-Ing. Kirsten Bobzin, Lehrstuhl für Oberflächentechnik,</p></li>
<li><p>Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Dr. h.c. Fritz Klocke, Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren</p></li></ul><p>
 
01.04.2020 - 30.09.2020
Zertifikatkurs Wissensmangement, Vertrags- und Arbeitsrecht [Modul 8]
</p><h4>Modulthemen:</h4>
<ul><li><p>Wissensmanagement</p></li>
<li><p> Implizites Wissen vs. explizites Wissen</p></li>
<li><p>Wikipedia für Werkzeugbau</p></li>
<li><p>Arbeitsrechtliche Grundlagen</p></li>
<li><p>Vertragsrecht und -gestaltung</p></li>
<li><p>Allgemeine Geschäftsbedingungen</p></li>
<li><p>Relevante ausländische Gesetze</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverlauf:</h4>
<p><ul><li><p>Start mit Selbststudium: Zusendung der Literatur</p></li>
<li><p>1. Präsenzphase in Aachen</p></li>
<li><p>Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen</p></li>
<li><p>2. Präsenzphase in Aachen</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverantwortlicher:</h4>
<p><ul><li><p> Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Lehrstuhl für Produktionssystematik, WZL der RWTH Aachen</p></li></ul><p>]
 
16.09.2020
Siegener Produktionsforum
Digitalisierung und demografische Entwicklungen setzen unsere Gesellschaft einem ständigen strukturellen Wandel aus, dem sich auch Südwestfalen nicht entziehen kann. Für eine Region, die über 150 Weltmarktführer beheimatet, ist es unerlässlich, dass die Organisation und technische Ausgestaltung der produzierenden Industrie immer auf dem neuesten Stand der Technik ist.</p><p>Südwestfalen stellt sich diesen Herausforderungen mit dem neuen Format „Siegener Produktionsforum“. Experten aus Forschung und Industrie präsentieren innovative Ansätze für die smarte Produktion von morgen. Wir freuen uns auf Sie als Unternehmen der produzierenden Industrie jeglicher Standorte. In Fachvorträgen erfahren Sie mehr über konkrete Konzepte und Beispiele mit dem Schwerpunkt „Smarte Produktion in Südwestfalen“.</p><p>Die Veranstaltung wird durch eine begleitende Fachausstellung und einen anregenden Keynote-Vortrag abgerundet. Raum für Networking bieten der Industrietalk und ein stimmungsvolles Get-Together. Es werden ca. 100 Teilnehmer erwartet.<br><a href="http://www.siegener-produktionsforum.de">www.Siegener-Produktionsforum.de</a></p><h3>Themen der Vortragssessions</h3><h4>Smarte Logistik</h4><p>Dank des Ausbaus von innerbetrieblichem Datenfunk ergeben sich innovative Möglichkeiten für die Materialbereitstellung in Montagelinien. Die Session Smarte Logistik beschäftigt sich beispielsweise mit der Frage, wie das Potential zur Steigerung der Effizienz von Kommissioniersystemen durch Anwendung von Echtzeit-Datenanalysen ausgeschöpft werden kann.</p><h4>Smarte Produktion</h4><p>Digitalisierung und intelligente Algorithmen halten in Begleitung von steigender Prozessorleistung und schrumpfender Speicherdichte stets Einzug in die Produktionswelt. Daraus folgt, dass Voraussetzungen für Modelle, in der sich Mensch und Maschine die Entscheidungsgewalt im produzierenden Unternehmen teilen, beleuchtet werden müssen.</p><h4>Smarte Robotik</h4><p>Kundenindividuelle Produkte bringen die Produktivität von manuellen Arbeitsplätzen mit kollaborativen Robotern an ihre Grenzen, weil deren Greifer nach wie vor Sonderlösungen darstellen. Das Konzept „print your gripper“ erlaubt es dem Anwender, Greifer über Nacht per 3-D-Druck zu fertigen und so flexibel auf Produktvarianten zu reagieren.</p><h4>Smarte Ergonomie, Produkt- und Produktionsentwicklung</h4><p>Trotz cyber-physischer Systeme und fortschreitender Automatisierung wird der Faktor Mensch nicht an Bedeutung verlieren. Virtuelle Produktentwicklung mit Datenbrillen oder Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit mit Exoskeletten sind nur einige Beispiele für Mensch-Maschine-Interaktion, mit der sich die Arbeitswissenschaft von morgen befasst.</p><h4>Smartes Rüsten</h4><p>Umformprozesse, die mit cyber-physischen Systemen ausgerüstet sind, unterstützen den Maschinenbediener durch das Abbilden erlernter Entscheidungsprozesse beim Einrichten der Maschine. In Zukunft wird daher möglich sein, die Maschinenrüstzeiten um mindestens die Hälfte der heute benötigten Zeit zu reduzieren.</p><h4>Fachausstellung</h4><p>Besuchen Sie die tagungsbegleitende Industrieausstellung, und lernen Sie Lösungsanbieter aus den Bereichen Produktions-IT, Fabrikplanung, Fertigungs- und Montagetechnik kennen. Möchten auch Sie Aussteller werden, dann wenden Sie sich gerne an uns!
 
01.10.2020 - 31.03.2021
Zertifikatkurs CAD-CAM-NC-Kette / Automation, Simulation [Modul 5]
</p><h4>Modulthemen:</h4>
<ul><li><p>2D- und 3D-Simulation von Bauteilen</p></li>
<li><p>Modelle und Materialdaten für die Simulation</p></li>
<li><p>Werkzeugauslegung durch Simulation</p></li>
<li><p>CAD/CAM/NC-Kette im Werkzeugbau</p></li>
<li><p>Programmierung mit WOP-Systemen vs. CAM-Systemen</p></li>
<li><p>Planung von 5-Achs-Bearbeitungsprogrammen auf Fräsmaschinen</p></li>
<li><p>Automatisierungstechnik und Verkettung von Werkzeugmaschinen</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverlauf:</h4>
<p><ul><li><p>Start mit Selbststudium: - Zusendung der Literatur</p></li>
<li><p>1. Präsenzphase in Aachen</p></li>
<li><p>Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen</p></li>
<li><p>2. Präsenzphase in Aachen</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverantwortlicher:</h4>
<ul><li><p>Prof. Dr.-Ing. Christian Brecher, Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen, WZL der RWTH Aachen</p></li></ul><p>&nbsp;
 
01.10.2020 - 31.03.2021
Zertifikatkurs Fertigungs- und Werkzeugtechnologien I + II [Modul1]
</p><h4>Modulthemen:</h4>
<ul><li><p>Grundlagen und Stand der Technik der Spritzgießtechnik</p></li>
<li><p>Funktionskomplexe eines Spritzgießwerkzeugs</p></li>
<li><p>Auslegung von Spritzgießwerkzeugen</p></li>
<li><p>Werkzeuge für Spritzgießsonderverfahren</p></li>
<li><p>Auslegung von Prozessketten</p></li>
<li><p>Prozesstechnologien Fräsen, Drehen, Bohren, Funkenerosion</p></li>
<li><p>Prozesstechnologien Schleifen und Poliertechnik</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverlauf:</h4>
<p><ul><li><p>Start mit Selbststudium: - Zusendung der Literatur</p></li>
<li><p>1. Präsenzphase in Aachen</p></li>
<li><p>Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen</p></li>
<li><p>2. Präsenzphase in Aachen</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverantwortlicher:</h4>
<ul><li><p> Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Dr. h.c. Fritz Klocke, Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren, WZL der RWTH Aachen</p></li></ul><p>&nbsp;
 
01.10.2020 - 31.03.2021
Zertifikatkurs Prozess- & Projektmanagement, Arbeitsorganisation & Logistik [Modul 9]
</p><h4>Modulthemen:</h4>
<ul><li><p>Methoden und Vorgehensweise des Prozessmanagements</p></li>
<li><p>Prozesssynchronisierung</p></li>
<li><p>Externes und internes Projektmanagement</p></li>
<li><p>Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie und Arbeitszeitmodelle</p></li>
<li><p>Konfiguration einer Fertigungssteuerung</p></li>
<li><p>Fabrikplanung und Logistik</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverlauf:</h4>
<p><ul><li><p>Start mit Selbststudium: Zusendung der Literatur</p></li>
<li><p>1. Präsenzphase in Aachen</p></li>
<li><p>Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen</p></li>
<li><p>2. Präsenzphase in Aachen</p></li></ul>
<br>
<h4>Modulverantwortlicher:</h4>
<ul><li><p>Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Lehrstuhl für Produktionssystematik des WZL der RWTH Aachen</p></li>
<li><p>Prof. Dr.-Ing. Volker Stich, FIR e.V. an der RWTH Aachen</p></li></ul><p>]