Produktzentrierte Steuerung
Das Produkt beeinflusst seinen Fertigungsprozess!

 

Wie funktioniert eine produktzentrierte Steuerung? Das folgende Beispiel zeigt exemplarisch eine dynamische, individualisierte Bedruckung.

Innerhalb des Smart Automation Lab werden einzelne Produktmodellinstanzen zu Paletten mit zugehörigem Modell zusammengefasst.


  • Der Drucker abonniert das Palettenmodell
  • Bei Änderung des Palettenmodells startet der produktgesteuerte Druckvorgang (1)
  • Durch Kenntnis des Palettenmodells (2) ruft der Drucker alle zugehörigen Produktmodellinstanzen ab (3)
  • Es folgt eine Interpretation des Drucker-Funktionsmodells durch Selbstwahrnehmung und Mapping auf in den Produktmodellinstanzen beschriebenen IST- und SOLL-Zustand (4)
  • Nach Identifikation möglicher Prozesse fragt der Druck die jeweiligen Druckbilder an (5)
  • Ausführung des Druckprozesses (6)
  • Abschließend findet Aktualisierung des Palettenmodells statt
  • Da der KUKA zum Transport ebenfalls das Palettenmodell abonniert hat, wird er durch die Änderungen aktiv